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Stefan Goldenstein

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Einer für alle

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Inhalt

 

Paris, 1626. Ludwig XIII. sitzt auf dem Thron Frankreichs.

Die wirkliche Macht liegt jedoch in den Händen des ebenso ergebenen wie hinterlistigen Kardinals Richelieu, welcher plant, den König stürzen zu lassen, um seine eigene Macht auszuweiten. 

Zur selben Zeit bricht der junge D'Artagnan nach Paris auf, um dort, wie sein Vater auch,  bei den Musketieren der Garde aufgenommen zu werden.

Unterwegs trifft er in einer Herberge zum ersten Mal auf Rochefort und Mylady de Winter – ohne zu wissen, dass beide im Auftrag von Richelieu eine Intrige gegen den König spinnen.

 

In Paris freundet er sich dann mit den drei Musketieren Aramis, Athos und Porthos an, gerät aber auch in die Scharmützel zwischen Kardinal Richelieu und König Ludwig XIII.

D’Artagnan begegnet auch der Kammerfrau der Königin, Constance, in die er sich auf den ersten Blick verliebt. 

 

 

Die Auseinandersetzungen zwischen D’Artagnan und seinen Freunden mit den Schergen Richelieus werden in klirrenden Degengefechten ausgetragen.

 

Schließlich muss D’Artagnan nach England reisen, um für die Königin ein Collier, das sie durch eine Intrige Richelieus ihrem Jugendfreund Buckingham, Premier in England, übergeben hatte, nach Frankreich zurückzubringen um sie so vor der drohenden Kompromittierung vor ihrem Mann und dem Volk zu retten.

 

Während es so aussieht als sollte Richelieus Plan scheitern, ersinnt dieser eine letzte List: Er setzt Constance in einem Kloster gefangen und wird sie erst dann freilassen, wenn er die Diamanten erhält. Als es Mylady de Winter misslingt, die Kronjuwelen während D’Artagnans Rückreise an sich zu bringen, wird sie wütend. Verbittert, weil sie so nicht durch Richelieu von ihrem Schandmal freigesprochen wird, rächt sie ihr eigenes Scheitern an der unschuldigen Constance und reicht ihr einen vergifteten Trank.

D'Artagnan kommt zu spät um Constance noch zu retten. Sie stirbt in D’Artagnans Armen. Über Mylady verhängen die Musketiere die Todesstrafe.

 

In letzter Sekunde findet D’Artagnan einen Weg, Königin Anna die Diamanten noch zurückzugeben.

Richelieu wird schließlich entlarvt und der Heldenmut D’Artagnans ist erwiesen. Der König ernennt ihn daraufhin zum Musketier.

 

Besetzung

 

 

 

 

So 29.05./Di 31.05

Mo 30.05./Mi 01.06.

Conférencier

Maren Reents

Sarah Götz

Constance

Antje Voß

Johanne Robke

Milady

Lisa Wenzel

Lisa Wenzel

Anna

Phuong Nguyen

Ella Domaschkin

d’Artagnan

Nico Melles

Ingo Boomgaren

Richelieu

Johannes Lütkehus

Lennard Spelters

Arthos

Sascha Volders

Sascha Volders

Porthos

David Launus

David Launus

Aramis

Jonathan Steinbiß

Jonathan Steinbiß

Mutter

Karmen Broer

Karmen Broer

Vater

Tido Jürgens

Tido Jürgens

Rochefort

Betts Albers

Bich Dong

Leibgarde Kardinal

Leon Scheche/Hieu Tran

Leon Scheche/Hieu Tran

Weitere Musketiere

Henrich Robke/Ihno Reents

Claas-Lennart Götz/Ihno Reents

Wirtin

Sarah Turnschek

Sarah Turnschek

König

Marius Metz

Wilko Feeken

Buckingham

Gesa Christians

Yanna Illner

James

Claas-Lennart Götz

Henrich Robke

 

 

 

Bigband

 

Hauke Ahrends, Christian Besel, Paul-Joachim Bomhard, Kristina Diakonov, Eiko Eschweiler, Mareke Extra, Aneele Fischer, Marie Fleßner, Joop Frerichs, Laura de Groot, Linda de Groot, Hillrich Holtkamp, Onno Jakobs, Arvid Krein, Finn Krein, Insa Kuper, Janna Liebermann Okka Liebermann, Pia Lüken, Lara Luitjens, Birte Mohr, Philipp Popp, Inga Plogstieß, Imke Prang, Astrid Stieren, Take Weiland, Rainer Westdörp, Janne Wohlberg, Sarah-Karina Zlomke-Sell

 

Bühnenbild

 

Elke de Boer, Nina Drüke, Björn Fischer, Anna Harbach, Yanna Illner, Mareke Kruse, Ella Neumann, Annie Nguyen Huynh, Mareike Plaga, Christina Scheche, Helke Schulzek

 

Chor I

 

Sophia Ackermann, Thorben Arends, Tabea Borrmann, Renke Dannemann, Frederike Everwien, Jonas Geiken, Jantje Göbel, Melf Goldenstein, Bente Janssen, Hedda Janssen, Chiara Jaspers, Nadja Kasolowsky, Fulke Knaack, Sophia Lamberti, Salome Luitjens, Jana Müller, Tomke Poppen, Elena Schmunkamp,  Emili Schwarzkopf, Lisa Seemann, Mona Stoppe, Lena Straatmann, Sophie Tietz, Marlis Trauernicht, Ulrike Tuitjer,  Gesa Völz, Ina Völz, Mareke de Vries, Keke Wiards, Saskia Volders

 

Chor II

 

Ingo Boomgaren, Anna Cai, Josina Dehn, Mandy Escher, Sarah Götz, Femke Groeneveld, Laura Groeneveld, Alissa Heinemann, Hanna Joost, Natascha Jürgens, Tido Jürgens, Johannes Lütkehus, Simone Pauls, Kea Reck, Johanna Reeck, Johanne Robke, Sarah Schoolmann, Lennard Spelters, Deike Swalve, Nele Törner, Sascha Volders

 

Kostüme

 

Alina Boy, Neele Eilts, Sabrina Fricke, Maike Hartmann, Janna Liebermann, Tamara Lorenz, Tomke Knaack, Lena Siefken

 

Maske

 

Tomma Claassen, Katharina Feenders, Anna Hegermann, Okka Mennenga, Hanna Ramsauer, Karin Warthöfer-Belscheidt, Wiebke Hagen und Birte Froböse

 

Souffleure

 

Marek Raafati

 

Tanz

 

Maike Ahrends, Kathrin Aissen, Anica Bagusat, Jasmin Behrendt, Vivienne Braselmann, Rena Budde, Oksana Debus, Jella Dehn, Ella Domaschkin, Bich Dong, Hannah Everwien, Amke Feldmann, Christine Freese, Kira Harms, Antje Hedemann, Nhu Quynh Nguyen, Agata Orzol, Amira Raafati-Tabarestani, Anne Raschke, Sina Stoppe, Anne Ulms, Paula Wiards

 

Technik

 

Hilko Ahrends, Katrin Häfner, Till Janssen, Malte Prang, Karen Malcher, Stefan Goldenstein, Söncke Steinweg, Timo Boomgaren

Termine und Karten

Die diesjährigen Aufführungen finden am:

29.05.2011 um 20 Uhr

30.05.2011 um 20 Uhr 

31.05.2011 um 20 Uhr

01.06.2011 um 17 Uhr 

 

in der Aula der Realschule Norden statt.

 

Karten bekommen Sie in der Buchhandlung Hasbargen.

Geschichte der UG Musiktheater AG

Die Musicals sind für viele Schüler jedes Jahr wieder das Highlight.
Zwar spielte 1998 mit Herrn Budzin noch ein Lehrer bei „Jesus Christ Superstar“
mit, doch heute wird jede Rolle von Schülern übernommen. Das zweite Musical der
Musiktheater-AG hieß „Gefühlsecht“ und war eine Eigenproduktion zum
Thema Liebe. Für „Sister Act“, eine Anlehnung an den gleichnamigen Film mit
Whoopie Goldberg, im Jahr 2000 wurden erstmals kleine Arbeitsgruppen
gebildet, was bis heute der Fall ist. Diese Gruppen arbeiten zu Beginn eines
Schuljahres zunächst für sich und treffen erst beim Probenwochenende zum
ersten Mal aufeinander.. Die nächsten Musicals waren „Manche mögen’s heiß“
und „Vampire bitten zum Tanz“, welches eine Anlehnung an das berühmte
Musical von Roman Polanski war. Zu dieser Zeit wurde immer auffälliger, dass es
einer Technik-Gruppe bedurfte, da der technische Aufwand immer größer wurde. Für
das Bühnenbild war es interessant echte Särge zu verwenden. Im Jahr 2003 wurde
mit „Amadé“ eine Adaption an das Wiener Musical „Mozart“ aufgeführt. Im darauf
folgenden Jahr wurde „West Side Story“ aufgeführt und unter allen
machte sich die Angst breit, dies sei das letzte Musical des Ulrichsgymnasiums, da
Reinhold Stubbe, bislang der musikalische Leiter, verließ Norden, um nach
Istanbul zu ziehen. Dabei waren die Musicals längst äußerst beliebt beim
Publikum geworden. Man konnte also nicht einfach alles auf Eis legen und somit
wurde im Jahr 2005 das Musical „Der ganz normale Wahnsinn“ präsentiert, das
von einigen Schülern binnen weniger Wochen auf die Beine gestellt worden war.
So ging also die Ära der Musicals weiter. 2006 wurde „Quasimodo“ aufgeführt,
welches die Geschichte der gleichnamigen Kreatur aus dem Glockenturm von
Notre Dame erzählt. Als im darauffolgenden Jahr „Frank’s Horror Show aufgeführt
wurde, war dies für die Schüler ein ganz besonderes Highlight. Es war rockig und
spaßig und selbst die Zuschauer wurden in das Stück mit eingebunden. Mit „Auf die
Barrikaden“ wurde im Jahr 2008 wieder ein ernsteres Stück präsentiert. 2009
dann führte die Musiktheater-AG mit „Jazz-Babes“ eine Adaption an das Musical
„Chicago“ auf. Auszeichnend waren die tollen Jazz-Stücke und die zweite Ebene,
welche ganz neue Möglichkeiten für das Schauspiel schuf.
Im letzten Jahr begeisterten wir Sie mit „Wenn das Mami wüsst‘“, eine Adaption
an das Musical „Mamma Mia!“. Wir begleiteten die Braut Sophie bei der
unterhaltsamen Suche nach ihrem Vater, unterstrichen mit mitreißenden
ABBA-Songs vor der Kulisse Griechenlands.
In diesem Jahr hoffen wir Sie mit „Einer für alle“ begeistern zu können. Es ist eine
Adaption an das Stück „Die drei Musketiere“ und erzählt werden die Abenteuer
des jungen D‘Artagnan, welcher sein Zuhause verlässt um ein Musketier zu
werden.

Bilder

So der Anfang ist gemacht die "alten" Bilder der vergangenden Musicals findet Ihr unter dem Menüpunkt Bildergallerie 

Homepage

Es ist soweit die erste Version geht online pünktlich zur dritten Aufführung online!

 Zumindest eine vorab Version der Homepage.

Diese Seite wird Stück für Stück überarbeitet. Es sind hier und da noch kleine und größere Fehler und es fehlen noch einige Funktionen aber erstmal viel Spass mit dieser Version